Wo bleibt der Nachwuchs?

Die aktuellen Umfragen des DIHK bestätigen, dass 30% der Unternehmen keine Auszubildenden mehr für die notwendige Weiterentwicklung Ihrer fachlichen Kompetenz und den Fortbestand Ihres Unternehmens finden.

Zehn Jahre lag diese Quote mit 12% noch wesentlich niedriger – in absoluten Zahlen ausgedrückt wird das Ausmaß des Nachwuchsmangels noch deutlicher: aktuell erhielten ca. 14.000 Betriebe gar keine Bewerbungen mehr.

Zwei Drittel der an der Umfrage beteiligten Unternehmen gaben als Hauptgrund für Ihre vergebliche Suche an, keine geeigneten Bewerber zu finden.

Dabei machen zwei Entwicklungen den Unternehmen schwer zu schaffen:

Die Zahl der Schulabgänger sinkt, auf der anderen Seite steigt der Anteil der Studierenden kontinuierlich.

Abzusehen ist, dass der Kampf um den Nachwuchs noch schärfer wird.

Ein Großteil der beteiligten Unternehmen sieht in den unklaren Berufsvorstellungen der Bewerber ein Ausbildungshemmnis.

Auf der anderen Seite steht eine hohe Zahl von Studienabbrechern.

Hier stellt sich die Frage nach der Qualität der Beratung der Schüler und Schülerinnen in den letzten Schuljahren, aber auch der Verantwortung der Eltern.

Dürfen sich Kinder entsprechend Ihrer Stärken entwickeln? Finden Kinder dazu ausreichend Freiräume? Welche Schulform ist die „Richtige“?

Und dann … ist nicht auch der direkte Weg in eine Berufsausbildung adäquat?

Junge Menschen brauchen zusätzlich Berater, die außerhalb des Kreises ihrer Bezugspersonen stehen. Professionelle Begleitung bieten die Agenturen für Arbeit oder die IHK`s mit Projekten wie:

Ausbildungsbotschafter

Partnerschaft Schule – Betrieb

Kein Anschluss ohne Abschluss

Ganz besonders ist auf die Begleitung durch sogenannte Karriere Coaches hinzuweisen. Adressen finden sind zahlreich im Netz zu finden.

Seit vielen Jahren bietet Sellmann & Eimer erfolgreich ihr individuelles auf die Persönlichkeit des jungen Menschen angepassten Coaching an.

Finden Sie alles Weitere dazu unter

http://www.sellmann-eimer.de/akademie/coaching/

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